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BOXBIKE Testride III – Kanu-Olympiasieger Tim Wieskötter auf dem Brompton

Brompton, Shop, Test

Kanufahrer, Innendesigner, Rennradlerinnen – Für neue Einblicke haben wir Unbeteiligte gefragt, was sie von Falträdern halten. Hier erzählen Sie uns, wie ihnen die Testwoche auf dem Falter gefallen hat. Diese Woche beim #BoxbikeTestride:

Olympiasieger Tim Wieskötter testet ein Brompton M6L

Wir haben Tim nach seiner aktiven Sportkarriere kennengelernt, als der Medaillenhunger des Kanuten bereits gestillt war. Die Liste seiner Erfolge ist beeindruckend: Olympiasieger 2004, siebenfacher Weltmeister, elf Mal Europameister, dazu noch je ein Mal Silber und Bronze bei Olympischen Spielen. Alles schön und gut. Nur wie macht sich so ein athletischer Kanute eigentlich auf einem Faltrad?

Welches Fahrrad fährst du im Alltag?

Ich fahr ein ganz normales Trekkingrad mit etwas breiteren Reifen. Also kein Mountainbike, sondern ein sportliches Cityrad mit sechs Gängen.

Wie viel sitzt Du am Tag durchschnittlich auf dem Fahrrad?

Ich fahre eigentlich erst seit etwa einem halben Jahr regelmäßig Fahrrad, seit ich von Potsdam nach Berlin gezogen bin. Seither aber fast jeden Tag. Aktuell sind es rund 20 Minuten am Tag – 10 Minuten zur Arbeit und 10 Minuten zurück. Abgesehen von vereinzelten Radtouren am Wochenende bin ich wohl ein klassischer Kurzstrecken-Fahrer. Nur wenn es ganz stark regnet, nehme ich mal das Auto, um nicht mit nassen Schuhen ins Büro zu kommen.

War Fahrradfahren auch mal Trainingshalt in Deiner Wettkampfphase?

Ja klar, nur war das in der Regel auf dem Ergometer als richtige Trainingseinheit. Zwischendurch haben wir auch Radtouren gemacht zur Abwechslung, aber das war als Regeneration gedacht: Ganz locker und mit einem Tempo, bei dem wir uns entspannt unterhalten konnten.

Wie hat Dir das Brompton allgemein gefallen?

Ich war echt positiv überrascht. Ich kenne von früher nur die alten Klappräder, von denen ich auch noch irgendwo eines im Keller habe. Das Brompton war viel stabiler als die alten Modelle und man kann sehr entspannt damit fahren. Die Verarbeitung wirkt auch hochwertig.

Allerdings war es mir mit meinen 1,93 m etwas zu klein*. Bei langen Strecken oder bei sportlichen Abschnitten haben die Oberschenkel ein bisschen gebrannt. Ich muss dazu auch sagen, dass ich recht sportlich unterwegs bin und wenn ich mal aus dem Sattel gehe, kann ich mit meinem aktuellen Fahrrad mehr Kraft auf die Strasse bringen.

Ganz abgesehen davon: Wenn man mit dem Rad vorfährt, hatte ich schöne AHA-Effekte bei den Leuten. Egal wo du bist, du klappst das Rad einfach schnell zusammen und nimmst es überall mit hin. Damit fällt man schon positiv auf.

(*Schande über uns: Wir haben Tim tatsächlich ein Rad mit einer zu kleinen Sattelstange gegeben…)

Warst Du mit dem Faltrad mobiler im Alltag?

Der Klappmechanismus hat nach ein, zwei Probedurchgängen wunderbar funktioniert. Das ging schnell. In meinem Alltag habe ich das ehrlich gesagt weniger genutzt, weil mein Arbeitsweg dafür einfach zu kurz ist. Am Wochenende war das ganz praktisch, als ich mit dem Auto zu meiner Freundin gefahren bin. Schnell das Faltrad aus dem Kofferraum geholt und dann sind wir zusammen durch die Gegend gefahren.

Als Pendler könnte ich mir das auch sehr gut vorstellen. Wenn ich zehn Minuten zur Bahn gehen, 20 Minuten Bahnfahren und dann wieder zehn Minuten laufen müsste, dann würde ich definitiv über ein Faltrad nachdenken. Mit einem großen Fahrrad in der Bahn – das würde ich mir nicht geben!

Könntest du dir vorstellen in Zukunft ein Faltrad zu kaufen?

In meiner aktuellen Situation macht es wenig Sinn. Für die 20 Minuten Radfahren lohnt sich die Anschaffung nicht und ich nutze die Vorteile des Faltrades zu wenig. Außerdem müssten die Räder noch etwas sportlicher und einen Tick größer für mich sein.

Stichwort Mobilität auf Reisen: Mit dem Faltrad und Kanu den Flusslauf hochfahren, Bike zusammenfalten und mit dem Kanu auf dem Wasserweg wieder runter – wäre das etwas für einen Kanuten wie Dich?

Das klingt echt interessant. Ob ich das mit dem Rad machen würde, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich glaube, außerhalb der Stadt hätte ich mich damit etwas gequält. Aber grundsätzlich sind solche sportlichen Reisen immer gut. Wenn man verschiedene Dinge kombinieren kann, klingt das doch total spannend.

Ein Rennen zwischen einem Brompton und einem Zweier-Kayak in Olympiaform: Wer gewinnt?

Haha, das kommt natürlich auf die Strecke an. Auf 500m bräuchten wir mit dem K2 etwa 1:26min. Das schafft man bestimmt mit dem Rad, aber da müsstet ihr schon ein bisschen reintreten!

Kurz den Dreisatz bemüht und auf eine Geschwindigkeit von 20 km/h gekommen. Das ist auf dem Wasser richtig schnell. Aber mit dem Brompton und etwas Training sollte das doch ein Klacks für uns sein… Wir nehmen die Herausforderung gerne an, lieber Tim!

14. Juni 2016/0 Kommentare/von Patrick

BOXBIKE Testride II – Radelmädchen Juliane testet ein Brompton

Brompton, Shop

Kanufahrer, Innendesigner, Rennradlerinnen – Damit wir Euch nicht immer das Gleiche über Falträder erzählen, haben wir die Anderen gefragt. Wie ihnen eine Woche auf einem Testbike von uns gefallen hat, erzählen Sie uns in der neuen Blogserie, dem #BoxbikeTestride!

Juliane vom Radelmädchen-Blog testet ein Brompton M6RD

Wir treffen Juliane regelmäßig auf Events wie der Fahrradschau und lesen auch sehr gerne ihren Blog Radelmädchen. Ehrensache, dass wir sie für einen Brompton Testride eingeladen haben. Ein bisschen überwältigt war sie von der Auswahl und so hat sie neben dem Brompton M6RD – mit M-Lenker, 6-Gangschaltung und Gepäckträger – auch noch ein Birdy Speed und das Tyrell IVE ausprobiert.

BOXBIKE: Du fährst viel Fahrrad und schreibst sogar einen eigenen Blog darüber. Woher kommt die Leidenschaft?

Radelmädchen: Ich bin als Kind schon gern Rad gefahren und habe später im Studium die Liebe zum Radfahren wieder entdeckt. Ich mag das schnelle, unkomplizierte Vorankommen: Kein Warten auf öffentliche Verkehrsmittel, kein Umsteigen, kein Stau. Gesundheitlich bin ich auch fitter als vorher. Ich lerne die Stadt immer wieder neu kennen und entdecke Orte und Straßen, an denen ich noch nie zuvor war. Außerdem ist Radfahren Zeit zum Nachdenken. Mein Masterthema ist mir auch beim Radeln eingefallen.

Was für ein Rad fährst Du aktuell?

Da ich viel mit dem Rad unterwegs bin und gerne auch Reisen damit mache, habe ich mir vor zwei Jahren ein Touring/Trekkingrad gekauft. Es hat mich bisher nie enttäuscht. Dennoch fände ich so einen leichten Stahlrenner auch sehr verlockend.

Unterwegs mit dem Brompton von @boxbike. Es hat schon eine Freundin gefunden ?. #bromptonbicycle #brompton #Faltrad #Fahrrad #test #trial #Berlin #bicycle #friedrichshain #Frühling #spring #coffetime

A photo posted by Radelmädchen (@radelmaedchen) on Apr 30, 2016 at 4:15am PDT

Wann und wie hast du zum ersten Mal von Falträdern erfahren?

Mir sind die Falter hin und wieder auf der Straße aufgefallen. Aber wirklich drauf gekommen bin ich durch Miriam von hamburgfiets.de. Ich verfolgte ihren Blog und ihren Erfahrungen mit ihrem Brompton „Fiete“ haben mich neugierig gemacht.

Du hast ein Brompton und ein Birdy Speed getestet. Wie hat Dir das Fahren damit gefallen?

Ich bin ein Fan! Das Fahrverhalten war sehr angenehm. Das Rad ist durch die kleinen Reifen sehr wendig und agil. Tatsächlich kann man auch eine gewisse Geschwindigkeit erreichen, die zwar langsamer ist, als mein großes, aber dennoch völlig ausreichend in der Stadt. Nur die Schalthebel fand ich nicht so gut zu handhaben. Im Vergleich zum Rest des Faltrades wirkt sie nicht so robust und könnten leichter zugänglich sein. Auch Kopfsteinpflaster war deutlich unangenehmer im Vergleich zu großen Reifen. Das Birdy Speed war da etwas angenehmer, weil besser gefedert.

Stichwort Mobilität: Wie mobil warst Du mit dem Brompton?

Den Faltmechanismus habe ich sehr häufig genutzt. Ich war mit dem Faltrad in der Bahn unterwegs, habe es mit auf die Arbeit genommen und sogar Fernbus bin ich gefahren, wo es als normales Gepäckstück in einer großen Ikeatasche im Gepäckraum landete. Das fand ich super praktisch. Den Faltmechanismus hatte ich sehr schnell drin. Der ist beim Brompton im Vergleich zum Birdy auch einfach logischer. Es ist deutlich, wo alles hin gefaltet werden muss und kleiner ist es im gefalteten Zustand auch. Es gibt Markierungen, Einhakstellen und Drehknöpfe. Das Birdy Speed hat mich vergleichsweise am Anfang echt in den Wahnsinn getrieben, weil nicht ganz klar war, wo was richtig sitzt.

Auf dem Weg nach Leipzig, Gruftis gucken und die 2.Testphase der kleinen Falter von @boxbike durchführen. Wie praktisch die Taschen von #ikea wieder sind. #foldingbike #Faltrad #bicycle #velo #tyrellbike #brompton #bromptonbicycle #fernbus #radelmaedchen_unterwegs #feiertage #pfingsten #leipzig #WGT #Reise #unterwegs #citytrip #ikeatasche

A photo posted by Radelmädchen (@radelmaedchen) on May 13, 2016 at 10:15am PDT

Könntest Du Dir vorstellen, in Zukunft irgendwann ein Faltrad zu besitzen?

Ich denke schon eine Weile darüber nach. Da ich doch recht häufig und teilweise durch ganz Deutschland unterwegs bin, hätte ein Faltrad einen hohen Nutzen für mich. Ich habe mit der Fernbusfahrt schon gemerkt, wie praktisch es ist unterwegs. Auch kann man es im ICE mitnehmen, was lange Umwege und Fahrtzeiten ersparen kann. Schließlich darf man sein normales Rad gar nicht im ICE mitnehmen.

Mich hindert letztendlich der Preis. Die Qualität der getesteten Räder ist ziemlich gut und sie wirken sehr robust. Somit ist der Preis schon nachvollziehbar, aber eben auch nicht gering. Außerdem kann ich mich so schlecht entscheiden. Das Tyrell, das ich ebenfalls ausprobiert habe, hat ebenso tolle Fahreigenschaften wie das Brompton und der Faltmechanismus ist auch gut. Dafür finde ich die Schaltung besser zu bedienen. Nur die Farbwahl lässt noch etwas zu wünschen übrig.

Falträder sind – selbst in Berlin – in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Woran liegt das in den Augen eines Fahrradbloggers?

Ich glaube, in den Köpfen vieler Menschen sind sie keine vollwertigen Fahrräder. Früher hießen sie einfach nur Klappräder, gern auch synonym für nicht so robust und klapprig. Ältere Menschen sind damit in den Urlaub gefahren. Viele wissen vermutlich einfach nicht, wie sehr sich der Mechanismus verändert hat und wie praktisch so ein Faltrad sein kann. Optische Vorlieben und der eigene Lifestyle spielen wohl auch eine große Rolle. Dabei macht zum Beispiel Brompton seine Falter durch die große Farbauswahl, das ganze Zubehör und die diversen Challenges und Veranstaltungen schon länger zum Kultobjekt. Das muss man nur erstmal sehen.

Wir wurden auch oft angesprochen mit den bunten Falträdern. Die Menschen haben sowas noch nicht gesehen und fanden es interessant – viel mehr, als mit den Standardfarben.

Du warst gerade ein paar Tage mit dem Rad in Dänemark und Kopenhagen. Könntest Du Dir vorstellen, so eine Tour auch mit dem Faltrad zu machen?

In Verbindung mit der Bahn wäre so eine Tour schon vorstellbar. Allerdings stelle ich mir es, trotz der guten Übersetzung dennoch anstrengender vor – besonders bei Gegenwind. Auch muss man sich mehr Gedanken um das mitgenommene Gepäck machen, da nicht jede Tasche passt. Ich würde deutlich weniger mitnehmen können und vermutlich dann nur kurze Touren ohne Zelt machen. Für lange Reisen bevorzuge ich doch das große Rad.

Die Falter haben es Juliane schon sehr angetan und mit der nächsten Gehaltserhöhung ist das Brompton vielleicht drin im Budget. Dann erzählen wir ihr noch ein bisschen über unsere Sardinientour mit dem Faltrad  und vielleicht traut sie sich danach auch mit dem Falter auf große Fahrt…

Frühling und 1.Mai auf dem Tempelhofer Feld. #springtime #Berlin #1.Mai #Faltrad #bromptonbicycle #brompton #Fahrrad #sunshine

A photo posted by Radelmädchen (@radelmaedchen) on May 1, 2016 at 9:17am PDT

31. Mai 2016/1 Kommentar/von Patrick

Boxbike Testride – Tina von den Velonistas auf dem Tyrell FX

Shop, Tyrell

Kanufahrer, Innendesigner, Rennradlerinnen – Weil wir Euch im Grunde immer das Gleiche über Falträder erzählen, haben wir die Anderen gefragt und ihnen für eine Woche ein Testbike in die Hand gedrückt. Nach dem #BoxbikeTestride erzählen sie hier im Blog, wie das mit dem Faltrad in ihrem Alltag so funktioniert

Tina von den Velonistas testet das Tyrell FX

Tina ist Teamchefin eines Amateur-Frauenteams, dessen zehn radsportbegeisterten Fahrerinnen auf den Straßen von Berlin und Brandenburg unterwegs sind. Für uns hat sie das Tyrell FX – das japanischen Performance-Faltrad mit 9 Kilo Gewicht, Carbongabel und 11-Gang Shimano Tiagra – zehn Tage lang auf Herz und Nieren geprüft.

BOXBIKE: Wie bist Du zum Radsport gekommen?

Tina: Ich habe schon immer irgendeinen Sport gemacht und bin früher gerudert. Nach Knieproblemen habe ich lange nach einem anderen Sport gesucht und bin durch Bekannte von mir aufs Rennrad gestiegen. Seit sechs Jahren fahre ich regelmäßig Rennen und habe vor drei Jahren mein eigenes Team gegründet.

Welches Rad fährst Du privat?

Oh, mal überlegen… Zum Training und für die Rennen habe ich ein maßgefertigtes Rennrad aus Carbon. Für das Wintertraining besitze ich ein Crossrad aus Alu und dann noch eines zum Zeitfahren, für die Stadt ein Hollandrad und ein kleines Singlespeed. Für jede Gelegenheit eines. Die ganzen Räder stapeln sich auch langsam im Zimmer und im Keller… Da hätte man mit dem Faltrad auf jeden Fall Vorteile.

Wie viele Kilometer fährst Du durchschnittlich in der Woche?

Ich pendel täglich sieben Kilometer zur Arbeit und wieder zurück. Dazu kommen die Strecken zu Terminen. Dafür nehme ich in erster Linie mein Hollandrad. Im Businessoutfit auf dem Rennrad – das ist eher schwierig.

Bei meinem Trainingspensum kommen auch einige Hundert Kilometer pro Woche zusammen. Meistens am Wochenende, weil ich Vollzeit arbeite. Natürlich kann man auch morgens schon trainieren, aber dann wird man im Büro spätestens nach dem Mittag ziemlich müde.

Du hast jetzt eine Woche das Tyrell FX getestet. Wie hat Dir das Rad gefallen?

Es war zunächst sehr ungewohnt, weil das Tyrell einen ganz anderen Schwerpunkt hat als meine normalen Räder. Das war wirklich neu für mich und ich bin am Anfang total langsam um die Kurven gefahren. Als ich mich daran gewöhnt habe, fand ich es schön klein und wendig. Das ist so ein richtig cooler, kleiner Flitzer, der auch einen tollen Antritt hat. Das hätte ich anfangs nicht gedacht. Das hat echt Spaß gemacht!

Hast Du das Rad auch mal zum Training ausprobiert?

Nein, für die Ansprüche reicht mir das Rad nicht. Da bin ich zu sehr an meine Trainingsräder gewöhnt. Wenn du zum Beispiel aus dem Sattel gehst und im Stehen fahren möchtest – das geht mit dem Kleinen nicht so gut. Die großen Räder bieten da mehr Stabilität und Laufruhe.

boxbike-faltrad-shop-berlin-testride-tyrell-fx-tina-velonistas-3

Stichwort Mobilität: Hast Du die Vorteile des Faltrades genutzt?

Ich hab es ausprobiert und das Rad mit in die Bahn genommen, ja. Obwohl das Wetter so schön war und ich dann eigentlich alle Strecken mit dem Rad fahre. Aber das hat gut geklappt in der Bahn und man konnte es platzsparend in die Ecke stellen. Ein Brompton oder ein anderes Rad hätten sich da vielleicht noch besser gemacht, weil die noch kleiner zu falten sind. Das Tyrell war gefaltet fast unhandlicher, als im normalen Zustand zu tragen. Da hätte ich mit einen Schultergurt gewünscht.

Zu Hause hab ich es nicht gefaltet. Im Gegensatz zu den Rennrädern, die da überall rumstehen, verschwindet es sowieso in der Ecke. Aber der Faltmechanismus, wenn du das Rad länger nicht brauchst – das würde ich mir für meine Rennräder auch manchmal wünschen!

Das Tyrell FX ist – eingeklappt im Kofferraum – perfekt für einen Ausflug auf die Landstraße. Macht das Sinn für Dich?

Klingt gut, aber die Frage ist bei mir an der falschen Stelle. Ich habe einen VW Bus und da passen meine Räder auch so locker rein. Abgesehen davon fahre ich in der Regel direkt von zu Hause los. Mich nervt es mehr, mit dem Auto aus der Stadt raus und wieder rein zu fahren. Da ist man mit dem Rad normalerweise sowieso schneller.

Für Pendler ist ein Faltrad bestimmt clever, auch in Verbindung mit Carsharing. Und wenn ich anders wohnen würde, könnte ich mir das vorstellen: zehn Minuten zur Bahn, dann mit der Bahn in die Stadt und dann noch ein Stück bis zum Arbeitsplatz. Dann würde das Sinn machen im Alltag. Ich möchte mein Rad auch ungern irgendwo am Bahnhof stehen lassen und so könnte ich es immer mitnehmen.

Ist Dir sonst noch etwas aufgefallen am Rad?

Na ja, für die Stadt hätte ich mir ein paar Millimeter mehr auf den Reifen gewünscht. Je nach Untergrund oder für Bordsteine wäre das angenehmer. Außerdem fände ich eine Singlespeed-Variante für die City cool. Keine Ahnung, ob das geht, weil du beim Singlespeed ja öfter aus dem Sattel musst. Nur noch ein bisschen schlanker, das wäre schön.

Tina wird wahrscheinlich bei ihren Rennrädern bleiben. Beim Abschied schaute sie doch ein wenig traurig, dass sie sich jetzt von dem kleinen Flitzer trennen musste. Das Faltrad von Tyrell Bike ist ihr sichtlich ans Herz gewachsen…

Für die Velonistas ist die Saison übrigens im vollem Gang, weshalb Tina nach der Testphase direkt wieder auf ihr Trainingsrad gestiegen ist. Alle Infos über Tina und das Frauenteam der Velonistas findet ihr auf ihrer Webseite.

Tyrell FX Testride
Tyrell FX Testride
Tyrell FX Testride in der Berliner U-Bahn
Tyrell FX Testride in der Berliner U-Bahn
Tyrell FX Testride in der Berliner U-Bahn
Tyrell FX Testride in der Berliner U-Bahn
Tyrell FX Testride in der Berliner U-Bahn, Station Möckernbrücke
Tyrell FX Testride in der Berliner U-Bahn, Station Möckernbrücke
Tyrell FX Testride in der Berliner U-Bahn
Tyrell FX Testride in der Berliner U-Bahn
Tina von den Velonistas mit dem Tyrell FX
Tina von den Velonistas mit dem Tyrell FX
20. Mai 2016/0 Kommentare/von Patrick

Die neuen Brompton Taschen sind da!

Brompton

Wer ein Faltrad hat, will mobil sein – und auch auf Reisen Fahrradkarten, Getränke oder eine Regenjacke dabei haben. Die neuen Brompton Taschen sind dafür die perfekten Begleiter. Diverse Größen, Farben und Materialien stehen zur Auswahl und alle sind easy auf den Brompton Trägerblock – die Taschenhalterung für den Vorderlenker – zu befestigen.

Viele der Brompton Bags haben frische Farben oder ein paar neue Features spendiert bekommen. Von den klassischen O-Bags in Kooperation mit Ortlieb über die Game Bags aus englischem Tweed bis hin zu den Tote Bags in weichen Pastelltönen, die sich dank des Schultergurts auch im Alltag gut als Umhängetasche machen. Genau wie die Räder: Stilvoll designt und gleichzeitig technisch auf dem höchsten Niveau.

Klickt Euch durch die Auswahl oder schaut euch die neuen Brompton Taschen direkt bei uns im Shop an!

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boxbike-faltrad-shop-berlin-die-neuen-brompton-taschen

28. April 2016/0 Kommentare/von Patrick

ÖKO-TEST testet Falträder – mit fragwürdigen Ergebnissen

Birdy, Brompton, Dahon, Shop

In ihrer neuesten Ausgabe hat ÖKO-TEST Falträder mit in ihr Testlabor genommen. Die Ergebnisse sind – vorsichtig formuliert – interessant. Wir haben uns den Test genauer angesehen.

Öko-Test: Falträder oft mangelhaft

Tests von unabhängigen Instituten sind eigentlich eine gute Sache: sie informieren ohne Werbung und schützen Verbraucher. Wie wichtig sie für Kunden und Hersteller wirklich sind, zeigt sich nicht zuletzt in den „Testsieger“-Logos auf den ausgezeichneten Produkten und den Kontroversen um schlechte Ergebnisse. Doch genau hier müssen wir beim ÖKO-TEST zum Thema Falträder einhaken. Denn leider sind nicht nur die Testergebnisse enttäuschend. Auch der Testbericht selber ist es.

Für die schlechte Bewertung waren insbesondere drei Aspekte verantwortlich: Schadstoffe in den Handgriffen und im Sattel, Bruchstellen beim Belastungstest und schlechte Bremswirkungen. Die Redaktion stellt den kleinen Rädern fast durchweg schlechte Noten aus. Aber wie realitätsnah sind diese Tests wirklich?

1. Schadstoffe in den Griffen

Dieser Punkt ist die Kernkompetenz des Fachmagazins und daher unantastbar. Die Verwendung von Stoffen wie Diethylhexylphthalat (DEHP), Dioktylzinn oder polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen sollte vermeidbar sein. Sie wirken toxisch, hormonell oder können Krebs erregen, auch wenn die Werte unter den selbst auferlegten Richtlinien der Branche liegen. ÖKO-TEST hat einen strengeren Maßstab, geben aber gleichzeitig zu, dass von den Griffen und Sätteln keine unmittelbare Gefahr ausgeht. Schön ist das trotzdem nicht. Wer möchte, der kann schnell alternative Griffe und Sättel anbauen und sein Faltrad damit „ökosicher“ machen.

2. Bruchstellen im Belastungstest

Auch hier machen die Tester unschöne Entdeckungen: Beim B-Fold 300, Prophete Geniesser 1.21 und Tern Link C7i rissen oder brachen beim Belastungstest verschweißte Nähte im Rahmen. Ein echtes Sicherheitsrisiko, das zwangsläufig die Bewertung „ungenügend“ nach sich zieht. Auffällig ist hier, dass insbesondere das B-Fold und das Prophete mit 160 und 244 Euro doch verdächtig günstig sind…

3. Die Bremswirkung

An dieser Stelle wird es problematisch – für die Tester. Denn ÖKO-TEST hat die Falträder unter Laborbedingungen getestet. Bei trockenen und nassen Umgebungen wurde die Bremswirkung gemessen, wobei nur drei der neun Räder ausreichende Leistungen zeigten.

Brompton beispielsweise testet allerdings nicht im Labor, sondern auf freier Strecke. Dabei wurden die Anforderungen an die Bremsen stets erfüllt und wir persönlich sind immer sehr zufrieden gewesen. Selbst 50 km/h bergab war die Bremsleistung kein Problem, als wir mit dem Brommie durch Sardinien gefahren sind.

Wie auch immer man zu den Laborergebnisse steht, Brompton selber macht keine Kompromisse: Ab sofort werden die Räder mit neuen Bremsbelägen ausgeliefert. Für alle Bromptons, die ihr ab März 2016 bei uns gekauft habt, könnt ihr kostenlos neue Beläge bei uns bekommen, sobald die Lieferung aus der Zentrale eingetroffen ist.

Wie aussagekräftig ist der Testbericht wirklich?

Es ist einerseits schön zu sehen, dass Falträder durch ÖKO-TEST oder andere Magazine in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Andererseits sind schädliche Materialien und brüchige Rahmen günstiger Falträder keine gute Werbung. Es bleibt die Frage, wie aussagekräftig solche Tests sind, wenn den Rädern „in puncto Fahrgefühl und Faltmechanismus“ (bis auf die Ausnahme des B-Fold 300) durchweg gute oder zufriedenstellende Verarbeitung attestiert werden.

Bei allem Verständnis für Schadstoffprüfungen und Bremstest ist dieser Punkt doch entscheidend. Die Sicht des Testlabors rechtfertig eine schlechte Bewertung, aber es zeigt nur einen kleinen Ausschnitt der Falträder. Bremsen und Handgriffe können getauscht werden und stabile Rahmen namenhafter Hersteller gibt es ausreichend. So bleibt ein fader Nachgeschmack, weil uninformierte Leser die Ergebnisse möglicherweise nicht richtig interpretieren können. Dass einige Webseiten die Pressemitteilung unkommentiert übernehmen, hilft ebenso wenig. Wenn wir dann noch von „getesteten 20-Zoll-Rädern“ lesen, obwohl sowohl Brompton auf 16“ und das Birdy World auf 18“-Felgen läuft, dann sind wir als Faltradexperten und -fans doch etwas verwundert. So richtig alle Kritik auch ist, hätten wir uns doch eine bessere Einordnung der Ergebnisse gewünscht.

Uns und unseren Kunden ist jedenfalls noch nie ein Rahmen gebrochen oder ein Unfall wegen fehlender Bremskraft passiert. Ein breites Sortiment an Sätteln und Handgriffen, teilweise von ÖKO-TEST zertifiziert, deckt die übrigen Kritikpunkte ab. Wir fahren jedenfalls weiter mit viel Spaß und ohne Angst vor langen Bremswegen mit unseren Falträdern. Daran wird auch ÖKO-TEST nichts ändern…

Den gesamten Faltrad-Test findet ihr hier.

Link zum Velotech Gutachten/Prüfbericht (PDF): hier

 

 

6. April 2016/1 Kommentar/von Patrick

Die Fahrradschau 2016 – Die Deutschland-Premiere von Tyrell Bikes

Events, Tyrell

So langsam haben wir uns von den vielen Eindrücken auf der Berliner Fahrradschau 2016 erholt. Nachdem jetzt die Bilder durchforstet und die Gedanken geordnet sind, ist hier unser kleines Fazit von drei großartigen Tagen Fahrradmesse.

Mit den Tyrell Bikes auf der Fahrradschau 2016

Für uns stand unser neuester Import aus Japan im Fokus: Die Tyrell Bikes sind handgefertigte Falträder aus dem Land der aufgehenden Sonne, die wir als Erste nach Deutschland holen. Die Tyrell-Familie besteht aus dem kompakten IVE mit 18“-Reifen, dem sportlichen FX mit 11-Gängen und dem ultraleichten FSX, der Rennmaschine mit nur 8,6 kg Gewicht.

Selten erhält man so direktes und ehrliches Feedback, wie auf der Messe. Und die vielen begeisterten Stimmen haben uns mehr als bestätigt: Nach ein paar Worten zu den Vorteile und einer Demo des Faltmechanismus‘ wurden die Bikes mit auf die Teststrecke genommen und mit einem Lächeln zurückgebracht. Falträder erhalten langsam aber sicher auch in Deutschland den verdienten Zuspruch – Generationen übergreifend. Nur die häufige Frage nach einem gedruckten Katalog erinnerte uns daran, dass wir eben doch in Deutschland sind…

Wo bleiben die Falträder, liebe Fahrradschau?

Ein wenig wehmütig gingen wir in den wenigen Pausen durch die Hallen. Zwischen all den Fatbikes, Rennrädern und Stahlrahmen erblickten wir leider relativ wenige Falträder. Klar, Brompton war vor Ort und auch das Folding Project zeigte eines seiner Räder. In einer anderen Halle trafen wir die Macher von Riese und Müller mit ihrem Birdy und ein paar Meter weiter das Vello Bike aus Österreich, das leider noch immer keine faltbare Vordergabel für ihr ansonsten sehr ansehnliches Faltrad entwickelt hat. Aber sonst? In vielen Artikel über die Messe werden die kleinen Falträder einfach übersehen. Selbst der offizielle Instagram-Channel der Fahrradschau zeigte keinen einzigen Falter…

Vielen Dank an:

Sieht man davon ab, war die Fahrradschau 2016 mal wieder ein großartiges Event: eine perfekte Mischung aus familiärer Atmosphäre und zukunftsträchtiger Begeisterung. Unser Dank geht an unsere „Partner in Crime“ von Riding is Living, die unsere Messebox mit mit ihren Klamotten und dem stylischen schwarzen Selbstbau bereicherten. Danke auch an fahrrad.io und Volksentscheid Fahrrad für die inspirierenden Gespräche und an Ian von hexlox, der beim Indoor-Rennen der After Show Party unser Tyrell IVE gefahren ist. Zu guter letzt auch einen lieben Gruß an Miriam von hamburgfiets.de und Juliane von radelmaedchen.de – wir haben uns sehr über euren Besuch gefreut. Die Berichte der beiden (hier von hamburgfiets und hier von radelmaedchen) sind übrigens sehr lesenswert.

Wenn ihr uns auf der Messe verpasst habt, kommt einfach bei uns im Laden vorbei und probiert die neuen Tyrell Modelle bei einer Testfahrt aus!

Boxbike und Tyrell Bikes auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Boxbike und Tyrell Bikes auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Boxbike und Tyrell Bikes auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Das Tyrell IVE in rot auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Das Tyrell IVE in rot auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Das Tyrell IVE in weiß/blau auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Das Tyrell IVE in weiß/blau auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Das Tyrell FX auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Das Tyrell FX auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Das Tyrell FX und das FSX auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Das Tyrell FX und das FSX auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Das Tyrell FSX auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Das Tyrell FSX auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Riding is living auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Riding is living auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Das FSIR Faltrad auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Das FSIR Faltrad auf der Fahrradschau 2016 in Berlin
Brompton Falträder auf der Fahrradschau 2016 in Berlin.
Brompton Falträder auf der Fahrradschau 2016 in Berlin.
Die After Show Party der Fahrradschau 2016 in Berlin
Die After Show Party der Fahrradschau 2016 in Berlin
Die After Show Party der Fahrradschau 2016 in Berlin
Die After Show Party der Fahrradschau 2016 in Berlin
Ian von Hexlox auf unserem Tyrell IVE auf der After Show Party der Fahrradschau 2016
Ian von Hexlox auf unserem Tyrell IVE auf der After Show Party der Fahrradschau 2016
Das Tyrell IVE auf der After Show Party der Berliner Fahrradschau 2016
Das Tyrell IVE auf der After Show Party der Berliner Fahrradschau 2016
23. März 2016/0 Kommentare/von Patrick

Unsere Brompton Tour Sardinien – Mit dem Faltrad auf Reisen

Brompton, Reisen, Shop

Bevor der Winter uns endgültig einschneit, haben wir ein paar schicke Bilder von unserer herbstlichen Brompton Tour durch Italien für euch. Okay, wer zu Fernweh neigt, dem könnten diese Bilder ein bisschen zu schaffen machen. Aber die Tour durch Sardinien, Rom und Mailand war einfach zu schön, um sie euch vorzuenthalten.

Unsere Brompton Tour Sardinien

Knapp drei Wochen waren wir unterwegs: Die Tour ging von Berlin nach Cagliari, über die sardische Ostküste bis hinauf nach Olbia. Mit der Nachtfähre ging es für ein paar Tage nach Rom, bevor wir nach einem Zwischenstopp in Mailand zurück nach Berlin geflogen sind. Über 500km traumhaftes Italien von Ende Oktober bis Anfang November. Viel schöner kann man seinen Herbst nicht verbringen!

Fahrradland Italien

Neben den wunderschönen Stränden und dem guten Essen hat uns auf unserer Brompton Tour besonders die Fahrrad-Begeisterung der Italiener fasziniert. Überall sausten Gruppen von Radlern an uns vorbei. Fahrradfahren ist dort wirklich Volkssport für Jung und Alt. Besonders in der Nebensaison macht das richtig Spaß, wenn die Insel leerer und die Temperaturen erträglicher sind. Meist waren es Rennräder und wir mit unseren vollgepackten Bromptons die Exoten. Aber auch damit haben wir die Etappen gemeistert!

Details zu den Tour Etappen

  • 18./19.10. – Ankunft in Cagliari, Stadtrundfahrt und 1. Platten. Naja, lieber jetzt als auf der ersten Bergetappe…
  • 20.10. –  65km an die Costa Rei. Gleich eine knackige Strecke mit vollgepackten Bikes über Serpentinen und schöne Abfahrten. Inklusive ein paar Pausen sind wir fast acht Stunden unterwegs. Geht ja gut los.
  • 22.10. – 37km über Ackerwege nach Porto Tramatzu. Der traumhafte Strand entlohnt uns für entspannte vier Stunden radeln.
  • 23.10. – 36km nach Tertenia bei Sonne und kräftigem Gegenwind.
  • 24.10. – Schöne Strecke mit vielen Abfahrten nach Arbatax, einem kleinen Hafenzipfel mit schönem kleinen Hotel. Ein schöner Fleck für ein paar ruhige Tage.
  • 27.10. – Nach Olbia haben wir die Brompton in einem Mietwagen verstaut. Aber die 190km nach bis zur Fähre verlaufen durch den Gennargentu Nationalpark, dem höchsten Gebirge Sardiniens mit über 1800m Höhe. Das wäre mit den Falträdern schon eine harte Tour geworden.
  • 30.10. – Nach ein paar Ausflügen rund um Olbia geht es mit der Nachtfähre nach Rom.
  • 31.10. – Von Civitaveccia geht es 85km an der Küste entlang nach Rom. Kaum Berge, dafür leichter Seitenwind. Wir belohnen uns mit Pizza.
  • 3.11. – Nach drei Tagen Sightseeing in Rom fliegen wir nach Mailand. Leider macht Easyjet Probleme mit den Falträdern, obwohl Gewicht und Größe unter dem Limit sind. Auch nach langer Diskussion sieht die Dame am Schalter es nicht ein und wir müssen umbuchen…
  • 4./5./6.11. – Auch Mailand begeistert uns, nach Besuchen im Brompton Junction Mailand und bei Rossignoli wird die Stadt auch mal zu Fuß ohne die Falträder erkundet. Der Rückflug verläuft entspannt. Danke Italien, es war traumhaft!
Brompton Tour Italien - Flughafen Rom
Brompton Tour Italien - Flughafen Rom
Brompton Tour Italien - Cagliari Sardinien
Brompton Tour Italien - Cagliari Sardinien
Brompton Tour Italien - Cagliari Sardinien
Brompton Tour Italien - Cagliari Sardinien
Brompton Tour Italien - Cagliari Sardinien
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Brompton Tour Italien - Costa Rei
Brompton Tour Italien - Costa Rei
Brompton Tour Italien - Costa Rei
Brompton Tour Italien - Costa Rei
Brompton Tour Italien - Costa Rei
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Brompton Tour Italien
Brompton Tour Italien
Brompton Tour Italien - Porto Tramatzu
Brompton Tour Italien - Porto Tramatzu
Brompton Tour Italien - Porto Tramatzu
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Brompton Tour Italien - Tertenia
Brompton Tour Italien - Tertenia
Brompton Tour Italien - Tertenia
Brompton Tour Italien - Tertenia
Brompton Tour Sardinien - BOXBIKE mIt dem Faltrad auf Reisen
Brompton Tour Sardinien - BOXBIKE mIt dem Faltrad auf Reisen
Brompton Tour Italien - Nachtfähre Olbia - Rom
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Brompton Tour Italien - Rom
Brompton Tour Italien - Rom
Brompton Tour Italien - Rom
Brompton Tour Italien - Rom
Brompton Tour Italien - Rom
Brompton Tour Italien - Rom
Brompton Tour Italien - Rom
Brompton Tour Italien - Rom
Brompton Tour Italien - Rom
Brompton Tour Italien - Rom
Brompton Tour Italien - Flughafen Rom
Brompton Tour Italien - Flughafen Rom
Brompton Tour Italien - Mailand
Brompton Tour Italien - Mailand
Brompton Tour Italien - Mailand
Brompton Tour Italien - Mailand
Brompton Tour Italien - Tachostand in Berlin
Brompton Tour Italien - Tachostand in Berlin
7. Januar 2016/0 Kommentare/von Patrick

Pushing the Limits: Das Brompton Ultra mit Carbon

Brompton

Falträder sind Low-Tech. Denn trotz der hochentwickelten Faltmechanismen und Spezialteile bestechen die Räder durch einfache Bedienung und Funktion sowie eine gute Portion Robustheit. Am Ende sind die Bestandteile ja die gleichen wie bei jedem anderen Fahrrad auch. Gutes muss nicht kompliziert sein.

Falträder Tuning

Daher ist es nicht überraschend, dass Falträder gerne zum Objekt von Bastlern und Liebhabern werden. Die kleinen Räder werden in allen erdenklichen Arten aufgemotzt. In Taiwan sind die Farben von Color+ für das Birdy eine echte Augenweide, Gangschaltungen von Rohloff ersetzen die normalen Schaltungen der Falter und das Brompton Light Up lässt den gesamten Rahmen des Faltrades in einem gespenstischem Licht leuchten. Ganz abgesehen von den zahlreichen privaten Tunern der Community, die schon großartige Räder wie dieses Brompton Tandem gebaut haben.

Ein Brompton Carbon – Das Ultra Bike von leichtSinn

Eine Königsdisziplin der Tuner sind die Leichtbauten. Gewicht ist bei den möglichst handlichen Faltern extrem wichtig und so werden immer leichtere Teile auf das Gramm genau abgewogen und eingebaut. Das Brompton Ultra Projekt der Hochschule Albstadt Sigmaringen setzt in dem Feld neue Maßstäbe. Prof. Dr. Ing. Klaus Bellendir hat mit seinem Team, genannt Labor leichtSinn, bereits Sattel, Sattelstütze, Schutzbleche und Hauptrahmen des Bromptons durch teilweise selbstentwickelte Leichtbaumaterialien ersetzt. 20 Prozent Gewichtseinsparung sind es bereits, als nächstes nehmen sich die Maschinenbau-Studenten den Vorderbau vor. Langsam aber sicher wird das Faltrad doch zum High-Tech Vehikel. Schade eigentlich, dass es wohl bei dem Konzeptrad bleiben wird, aber die Ein Faltrad mit diesen Materialien würde man auch kaum bezahlen können.

Bellendir ist mit seinem Brompton Ultra übrigens auch die Brompton National Championships in Bremen mitgefahren. Die Top 100 hat er dabei aber knapp verfehlt (107.). Ob ein noch leichteres Brompton nächstes Jahr zu einem besseren Ergebnis führt? Oder vielleicht die ein oder andere Trainingseinheit? 😉 Wir sind gespannt und verfolgen das Projekt Brompton Ultra weiter!

Update vom 30.11.2016

Die Studenten von Herr Bellendir haben gerade folgende Projekte vor der Brust. (1) Riemenantrieb (2) Carbonkurbel (3) CFK Laufräder (4) Schutzbleche aus CFK (5) eine weitere Bromptonmodifikation. Der Rahmen des bisherigen Brompton Ultra wiegt 1100g, was gegenüber dem Originalrahmen eine Gewichtseinsparung von 30% bedeutet.

Hier seht ihr die Bilder des Brompton Carbon Ultra bei den BNC.

Das Brompton Ultra Concept Bike
Das Brompton Ultra Concept Bike
Brompton Ultra Carbonrahmen
Brompton Ultra Carbonrahmen
Brompton Ultra
Brompton Ultra
Brompton Ultra Rahmen (Carbon)
Brompton Ultra Rahmen (Carbon)
Brompton Ultra Sattelstütze (Carbon)
Brompton Ultra Sattelstütze (Carbon)

Update vom 5.12.2016

Der Student Arndt Puls (aus dem Team des Labors LeichtSinn rund um Klaus Bellendir) hat mittlerweile ein Laufrad aus Carbon (CFK) hergestellt:

#carbonwheels on #bromptonbicycle . . credit: arndt puls / Leichtsinn Lab @bromptonbicycle @bromptonlovers @brompton_ojete_cycles @bromptist @bromptonmafia @bromptonbosphorus @bromptonbenelux @bromptonsingapore @bike.gang @bromptonbarcelona @bromptonhk @bromptonjunctionbcn @bromptonamsterdam @brompton_australia @bromptonsociety @bromptonjnldn @brompton_kr #bromptoncarbon #bromptonbicycle #carbonbrompton #faltrad #foldingbike #velopliant #foldecykel #16inch #349 #trispokewheel

A photo posted by BOXBIKE Faltrad Shop (@boxbike) on Dec 5, 2016 at 2:53am PST

Update vom 14.12.2016

Wir sind sind total hin und weg. Der neue Brompton Carbon Rahmen sieht aus wie ein Gedicht.

Saubere Übergänge zwischen dem Aluminium-Faltgelenk und dem Carbon Rahmen. Der optisch Rahmen nahe am Original ausgerichtet, sowie Sattelstütze, Sattel, Vorbau, Schutzbleche und Lenker aus Carbon (CFK) entworfen. Schöner könnte ein „Weihnachtsgeschenk“ für Brompton Faltrad Begeisterten nicht aussehen. Das Hinterrad folgt in kürze.

Dieses Projekt ist im Rahmen der Bachelorarbeit von Arndt Puls „Entwicklung, Auslegung und Bau von CFK-Rädern für das Faltrad Brompton“ (Laufräder) und der Masterarbeit von Simon Schneider (Rahmen) an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen entstanden.

Fakten:

Rahmen: 897g (nackt ohne Gelenke und Anbauteile)

Gesamtrad: 7.7 Kg (mit Standardkurbel, und normalem Hinterrad)

Die leichtesten Bromptons mit Stahl/Titanrahmen sind:

6.88 Kg bei DinoKiddo

http://dinokiddo.me/?portfolio=super-light-weight-single-speed-brompton-from-taiwan-3

6.34 Kg von Nwben

https://www.flickr.com/photos/nwben/with/20763785155/

5.9 Kg von Brmadrid

SuperBrompton by BRMadrid 5.9 kg #bromptonbicycle #bromptonmadrid #velotto #novdesign #bromptoncustom #bromptonmadrid #titanium #foldingbike #brmadrid #carbonbike #bromptoncustomize #bromptonfoldingbike #carbonseatpostfoldingbike #bromptonlifestyle #carbonfibre #schmolkebrompton #bromptoncarbon #bromptonespaña #cleanworld #urbantransport

A photo posted by Brmadrid (@brmadrid_brompton) on Oct 2, 2016 at 9:59am PDT

mit Carbonrahmen:

4.34 Kg von Carbonton

?hot hot hot #hotrod #bromptoncarbon #carbon #carbonwheels #carbonfiber #threespoke #handmade #germanuniversity #bromptonbicycle #bikecouture #stylish #foldingbike #faltrad #velopliant #foldecykel #lightweight #leichtsinn #brommie #bromptonlovers made by arndt puls @bromptonbremen @brompton_japan

A photo posted by BOXBIKE Faltrad Shop (@boxbike) on Dec 14, 2016 at 12:11am PST

 

17. November 2015/0 Kommentare/von Patrick

Brompton Black Edition – Die zweite Auflage ist da!

Brompton

Die neue Brompton Black Edition ist im BOXBIKE Shop angekommen und wir eines kann man mit Sicherheit sagen: Sie ist schwärzer als je zuvor! Anfang des Jahres erntete die schwarze Special Edition ziemlich viel Lob und da war eine weitere Auflage nur eine Frage der Zeit. Und obwohl auf der offiziellen Seite zum jetzigen Zeitpunkt gar keine News über die zweite Auflage zu finden sind, haben wir die neuen Falter seit dem Wochenende im Laden stehen. Und das erwartet euch bei der neuen Modellreihe:

Die ist neu bei der 2. Auflage der Brompton Black Edition

Das Konzept ist dieses Mal weiter gedacht als beim ersten Versuch. Die Macher aus England scheinen damit auf die Wünsche der Kunden eingegangen sein, die bei aller Begeisterung auch leise Kritik äußerten. Allen voran sind jetzt endlich auch Felgen, Speichen und Naben in Schwarz. Warum die in der ersten Auflage ausgelassen wurden, hatten wir schon damals nicht ganz verstanden. Das Ergebnis überzeugt und sieht wirklich schick aus.

Darüber hinaus haben die Falträder neue Trolley Wheels spendiert bekommen. Die laufen deutlich stabiler als die alten Rollen und erinnern an die beliebten Eazy Wheels. Ab 2016 sind die Rollen höchstwahrscheinlich auch bei den regulären Falträdern der neue Standart.

Ein drittes Feature sind die goldenen Badges inklusive Seriennummer, die man am hinteren Teil des Rahmes findet. So bekommt eure Brompton Black Edition noch einen Hauch mehr Exklusivität. Man munkelt, der Wunsch käme aus der asiatischen Brompton Community. Doch auch hierzulande werden sich die Fans über das neue „Namensschild“ sicher freuen.

Zu guter letzt hat Brompton der Neuauflage auch eine brandneue Farbe verpasst. Aus Berry Crush ist ein stylisches Orange geworden, das die bisherigen Lime Green, Lagoon Blue und All Black ergänzt. Das Orange ist weniger poppig als der bisherige Brombeer-Farbton, aber zusammen mit dem Schwarz steht das dem Brompton ziemlich gut.

Die neue Auflage der Brompton Black Edition ist auf 5.000 Räder limitiert und obwohl wir eine ordentliche Stückzahl ergattern konnten, wird sie erfahrungsgemäß nicht lange vorhalten. Also kommt vorbei und schaut euch die Prachtstücke an, bevor sie weg sind!

Brompton Black Edition 2016 lagoon blue
Brompton Black Edition 2016 lagoon blue
Brompton Black Edition 2016
Brompton Black Edition 2016
Brompton Black Edition 2016 Lime Green
Brompton Black Edition 2016 Lime Green
Brompton Black Edition 2016
Brompton Black Edition 2016
Brompton Black Edition 2016 lagoon blue
Brompton Black Edition 2016 lagoon blue
Brompton Black Edition 2016
Brompton Black Edition 2016
Brompton Black Edition 2016 Lime Green
Brompton Black Edition 2016 Lime Green
Brompton Black Edition 2016
Brompton Black Edition 2016

 

Die 2. Auflage der Brompton Black Edition in ihrer ganzen Pracht!

Die 2. Auflage der Brompton Black Edition in ihrer ganzen Pracht!

10. November 2015/0 Kommentare/von Patrick

Kurzbesuch: Brompton Junction Shanghai

Brompton, Reisen

Natürlich haben wir bei unserem Trip nach China auch dem Brompton Junction Shanghai einen Kurzbesuch abgestattet. Der kleine Shop – er ist wirklich ziemlich klein – liegt in der French Concession, der ehemaligen französischen Handelsenklave etwas westlich vom Stadtzentrum. Das Viertel ist unglaublich schön: schmale Straßen, viele kleine Shops und vor allem unzählige Platanen, die den Straßenrand säumen. Solltet ihr in der Stadt sein, schaut auf jeden Fall vorbei, im Shop und in der Concession.

Der Brompton Junction Shanghai passt super ins Viertel und bietet trotz der geringen Größe ein paar schicke Falträder, eine Werkstatt und – bei unserem Besuch – drei überaus freundliche Verkäufer. Englisch konnten sie alle, was in Shanghai nicht die Regel ist, und so plauderten wir ein bisschen über die Faltrad-Szene der Stadt. Die Brommies sind in Shanghai wohl ein echtes Statussymbol, mit dem man sich gerne in den zahlreichen Bars und Cafés sehen lässt.

Auf der Straße sieht man kaum hochwertige Falträder. Abends kommen diese nämlich grundsätzlich mit in die Wohnung. Die sind in China zwar deutlich kleiner als in hierzulande, aber für ein eingeklapptes Faltrad ist auch dort genug Platz. Falträder eben: Die Vorteile sind auf der ganzen Welt die gleichen!

Brompton Junction Shanghai
Brompton Junction Shanghai
Brompton Junction Shanghai
Brompton Junction Shanghai
Brompton Junction Shanghai
Brompton Junction Shanghai
Brompton Junction Shanghai
Brompton Junction Shanghai
Brompton Junction Shanghai
Brompton Junction Shanghai
Brompton Junction Shanghai
Brompton Junction Shanghai
4. November 2015/von Patrick
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